Oball – Zum Knautschen!

Klar: Frisbee, Aerobie, Slackline, Crossboccia und ähnliche bringen viel Spaß – sind halt eher was für die Großen. Aber wisst Ihr, was ein „Nautschi“ ist? Das ist für meine kleine Nichte, die Lisa, der Oball. Als ich sie kürzlich besuchte, hab ich mal wieder wie so oft im Sortiment von unserem Office herum gekramt und ihr den Oball  mitgebracht. Und was  soll ich sagen – so kleine Zwerge checken ja sehr schnell, was das Besondere an diversen Spielgeräten ist.

Beim Oball haben die Kleinsten schnell den Bogen raus

Sie hat also ganz flott heraus bekommen, dass man den Oball mehr als alle anderen vergleichbaren Spielbälle knautschen und werfen und wieder knautschen kann. „Das ist ein Oball“, sagte ich zu ihr. Und dieses zweijährige Mäderl strahlte mich an und sagte „Nautschi!“ Na gut, dann halt so.

Ein paar Tricks die den Oball noch interessanter machen

Doch als der g’scheite Onkel hab ich ihr dann noch ein paar Dinge gezeigt, die den Oball so besonders machen. Zum Beispiel hab ich ihr den Tuchtrick gezeigt. Einfach ein dünnes Seidentuch in eine der Öffnungen stecken, durchziehen und dem Kind in die Hand geben. Die Lisa hat sofort wie wild daran gezerrt, das Tuch wieder heraus gezogen und den Ball dann genüsslich gekaut. „Oh Gott, nein!“, hat meine Schwester gerufen. „Nicht alles immer in den Mund nehmen. Vor allem nicht so ein Plastikzeugs“ Ich konnte sie beruhigen. „Lass sie doch. Wie von allesfliegt.com denken uns nämlich was bei der Sache. Der Oball hat keine schädlichen Weichmacher, Latex oder ähnliches drin. Der ist absolut unbedenklich. Und du kannst ihn dazu anschließend sogar in die Spülmaschine stecken. Super, was?“

Der Oball als Star in der Krabbelgruppe

Da war das Schwesterherz beruhigt und wir haben mit der Lisa noch jede Menge Spiele  mit ihrem Oball gespielt. Zum Beispiel hab ich eine Schnur dran gebunden – so kann man den Ball klasse hüpfen lassen und immer wieder hin und her schleudern. Was übrigens die Mauzi, die Katze meiner Schwester, ebenso begeistert hat wie die Lisa. Also kleiner Tipp für Tierbesitzer: Der Oball macht auch den Stubentigern jede Menge Spaß. Meine Schwester war jedenfalls von dem Ball so begeistert, dass sie gleich zwölf Teile bei mir geordert hat. „Für die Krabbelgruppe“, hat sie gesagt. „Die sind immer auf der Suche nach guten Ideen, damit die Kleinen was zum Spielen haben.“ Recht hat sie. Denn der Oball ist nicht nur ein Spaßball zum Spielen, er fördert auch die Geschicklichkeit und die Koordination bei den Kleinsten. So gesehen ist er eigentlich der Rundum-glücklich Ball für die ganze Familie.

 

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1 Kommentar

  • By Philipp, 8. August 2011 @ 14:36

    Superteil! sobald meine kleine Nichte soweit ist ( grad geschlüpft ) kann ich mich damit bestimmt als guter Onkel zeigen ;)

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