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Balance. Konzentration. Körperbeherrschung.
Slacken fordert und fördert das Bewegungstalent. Die Trendsportart hat Europa im Sturm erobert und ist ein Superzusatztraining für jede andere Sportart. Was uns besonders freut: von Kindern bis Oma und Opa - slacklinen macht allen Spaß! Und was Dich besonders freuen wird: Bei allesfliegt.com findest Du die richtige Slackline für jedes Alter.
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Online einmal anders.
Ein Kurzausflug in die Welt der Slacklines.

Slacken kommt aus dem Klettersport. Genauer gesagt aus dem Yosemite Tal, wo sich die Klettersportler an Pausetagen auf den Absperrseilen des Nationalparks die Zeit balancierend vertrieben. Irgendwann einmal war das nicht mehr genug und man verwendete Teile der Kletterausrüstung für das Balancetraining.

Der Trend geht zu Flachband-Lines.

Auch heute noch wird vereinzelt auf Schlauchbändern geslackt; die meisten Slackliner bevorzugen aber Flachbänder als Lines, weil sich die besser spannen lassen und damit auch für Tricks besser geeignet sind. Zudem sind die Flachbänder belastbarer und in verschiedenen Breiten erhältlich. Unsere Gibbons Slacklines hier sind alle 50 Millimeter breit – das ist unsereserachtens eine ideale Breite, die Sicherheit gibt und vor allem bequem barfuß zu begehen ist, während schmälere Bänder schnell unangenehm einschneiden. Und ohne Schuhe zu slacken ist erstens angenehm und hat zweitens auch positiv stimulierende Wirkung auf die Rezeptoren. Überhaupt werden Slacklines gerne in der Physiotherapie eingesetzt. Die Arbeit mit dem flachen Band gibt den PatientInnen viel Selbstvertrauen und das besonders motivierende Gefühl, etwas gelernt zu haben, was sie vor ihrer Verletzung noch nicht konnten.

In guter Gesellschaft.

Aber mal abgesehen vom therapeutischen Wert: Wer slackt befindet sich in guter Gesellschaft. Denn in nahezu allen Sportarten kommt es hauptsächlich auf das Training der Koordination an und dafür eignet sich die Slackline eben unerreicht gut. Und es ist klingt ja durchaus logisch, dass herausragende Spitzensportler nicht besser sind, weil sie mehr Kraft haben, sondern weil sie überdurchschnittlich gut koordiniert sind. Bode Miller etwa trainiert zusätzlich auf seiner Slackline, ebenso die Athleten von ÖSV und DSV und unzählige andere Spitzensportler aller Disziplinen.

Online Spaß für alle!

Man muss allerdings durchaus kein Spitzensportler sein um mit der normalerweise höchstens hüfthoch gespannten Line Spaß zu haben. Slack-Novizen bauen die Line sowieso so niedrig auf, dass das Band bei voller Belastung in der Mitte nahezu den Boden berührt. Das minimiert mögliche Verletzungsrisiken. Zusätzlich empfehlen wir allen Beginnern einen weichen Boden: Gras ist beispielsweise ideal, oder man legt ein paar Matten unter, die einen im Falle eines Falles weicher empfangen, als der schnöde Beton darunter. Für die ersten Gehversuche sollte die Line auch gut gespannt sein – dafür bitte die Herstellerangaben genau beachten – denn eine durchhängende Slackline ist absolut instabil und erfordert höchste Körperbeherrschung des Slackers.

Schützt die Bäume.

Am schönsten slackt es sich natürlich in der Natur. Die häufigsten Haltepunkte für Slacklines sind demnach Bäume. Bäume haben eine empfindliche Rinde, von der das Baum-Leben abhängt. Ist die Rinde eines Baumes grob verletzt, kann das das Ende für den ganzen Baum bedeuten. Das wollen wir nicht. Da beim slacken durch das Spannen und die Begehungen der Line sehr hohe Kräfte auftreten, muss nicht nur das Gurt- und Spannmaterial 1a-Ware sein, sondern wir müssen auch die Baumrinde effektiv schützen. Spezielle Rindenschoner sind dabei die erste Wahl – gibt´s bei uns im Shop „Gibbon Tree Wear Set“. Wenn es mal gar nicht anders gehen sollte, dann kann man zur Not einen Autoteppich oder ein entsprechendes Stück Teppichboden als Ersatz nehmen.
Ist alles korrekt am Platz, kann man mit den ersten Steh- und Gehversuchen auf der Line beginnen. Am besten lässt man sich dabei von einem netten Menschen unterstützen. Was sich am Anfang so anfühlt, wie wenn auch nur eine Sekunde allein auf der Slackline zu stehen ein Ding der Unmöglichkeit wäre, weicht bald einem Gefühl des Triumphes über sich selbst. Je mehr man übt, desto sicherer wird man. Zuerst die ersten Schritte, dann das erste Mal die ganze Länge über die Line. Und plötzlich hat einen der Slackvirus erwischt.

Der Slackvirus hat uns fest im Griff.

Seit unseren ersten Erfolgen auf der Line wollen wir mehr. Schön, dass es beim slacklinen extrem viele Varianten gibt, die eigenen Grenzen zu überschreiten und Neues kennenzulernen.
Da sind die Low- oder Tricklines, die Longlines, die Freestylelines, die Highlines, die Jumplines, die Waterlines, die Darklines oder die Grindlines – jede hat ihren eigenen Reiz. Bei allem, was man so mit einer Slackline anstellt, sollte man mit der Akribie eines Perfektionisten das Material, den Lineaufbau, die Ankerpunkte, den Untergrund – Achtung besonders auch beim slacken über Wasser! – und eine eventuelle Absturzsicherung (Highline Begehungen!) checken. Bei der Auswahl des Materials können wir nur dringendst empfehlen, auf erprobte Slackline-Hardware und bewährte Slackline Sets, wie Gibbon, zu setzen. Verwendet keine Karabiner aus dem Baumarkt und verwendet keine LKW- oder PKW-Spanngurte anstelle von speziell für das Slacken hergestellten Lines. Dann habt ihr bestimmt genauso viel Freude an diesem extrem geilen Sport, wie wir. Wir sehen uns I-----------I online!;-)))

 
 
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